Mein (Foto)-Alltag & Foto-Team?

Heute schließe ich an den Blogeintrag von gestern an. Das soll kein Nörgel-Post werden. Ich will nur, dass ihr mich versteht, wenn ihr mal länger auf einen Termin bei mir warten müsst. Außerdem werde ich meine Gedanken über ein Foto-Team darlegen.

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Diese vollgepackten Wochen sind keine Ausnahme, sondern die Regel. Zwar lege ich normalerweise keine zwei Shootings auf einen Tag, allerdings habe ich jede Woche fast jeden Tag verplant. Mit der Zeit schlaucht das schon. Morgens bis abends arbeite ich und in der Regel mache ich danach Shootings, Vorgespräche mit Modellen oder bearbeite Fotos. Viel Zeit für andere Sachen bleibt da nicht mehr. Mitte Juli bin ich mit dem Strelatrade-Kalender fertig und frühestens Ende Juli beginnen die Arbeiten an dem Student-Racing-Team-Kalender. Zwischen den Kalenderprojekten und vor allem danach werde ich mir mehr Freizeit gönnen. Ich hab keine Lust mehr, ständig unter Termindruck zu stehen und ausgebrannt zu sein. Das Fotografieren ist schließlich immer noch nur ein Hobby und ich will den Sommer auch wenig genießen. Dabei bearbeite ich nur sehr selten Anfragen von meiner Seite. Fast ausschließlich bearbeite ich inzwischen welche, die von euch kommen.

Eine relativ einfache Lösung für das Zeitproblem, über das ich in letzter Zeit oft nachdenke, ist das Aufstellen eines Teams. Es wäre doch genial, wenn ich um mich herum ein paar Leute hätte, auf die ich mich verlassen kann. Ich dachte da vor allem an einen Modelscout und an einen Locationscout. Vielleicht auch noch einen Bildbearbeiter. Aber das bleibt erst mal Zukunftsmusik.

Bis jetzt kann ich alles noch sehr gut selbst bewältigen. Ich werde mir die Wochen nur nicht mehr so zupacken, wodurch für euch leider längere Wartezeiten entstehen. Ich hoffe, ihr habt dafür Verständnis.

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