Walimex VC-600 Studioblitz

Endlich konnte ich mir einen Studioblitz bestellen. Eigentlich war einer von Elinchrom angedacht. Allerdings wäre mir dieser doch zu teuer geworden. So ist es für den Anfang ein Walimex VC-600 geworden. Meinen ersten Eindruck von dem Blitz will ich hier schildern.

walimex vc-600 studioblitz

 

Geliefert wurde der Blitz in diesem stabilen Karton mit praktischem Haltegriff und reichlich Styropor im Inneren.

 

walimex vc-600 studioblitz - karton

Dementsprechend war der Blitz in einwandfreiem Zustand, als ich ihn auspackte. Im Lieferumfang enthalten ist ein langes Synchronkabel mit 6,3 mm-Klinken-Stecker (das Kabel habe ich gleich auf 10 cm gekürzt und eine 3,5-mm-Klinke für meine Skyports angelötet), die Birne fürs Einstelllicht, ein Netzkabel und ein Standardreflektor.

So sieht der Blitz von vorne ohne Reflektor aus:

walimex vc-600 studioblitz - vorn

Das Gehäuse macht einen wertigen Eindruck. Hochwertiger Kunststoff und eine matte Oberfläche des Gehäuses verstärken den Eindruck.

walimex vc-600 studioblitz - hinten

Zugegeben: Ich musste auch ins Handbuch schauen, um mit der Bedienung vollends klar zu kommen. Wenn man das Bedienkonzept aber erstmal verstanden hat, gehen alle Einstellungen schnell von der Hand.

Hier mal ein kurzer Test der Leistung: Aufgenommen wurden beide Bilder mit der Canon EOS 5D Mk II und dem EF 50 mm f/1,4 bei Blende 22, ISO 50 und 1/200 sec. Beim linken Bild wurde der Walimex bei voller Leistung (600 Watt ~ Leitzahl 78) mit aufgesetzem Standardreflektor aus ca. 1,5 Metern Entfernung eingesetzt. Beim rechten Bild wurde der Metz MB 48 AF-1 mit voller Leistung (Leitzahl 48) und aus derselben Entfernung benutzt. Man sieht einen deutlichen Unterschied:

 

walimex vc-600 studioblitz - verlgleich

Ausführlichere Bilder folgen, wenn der Porty auch eingetroffen ist. Dann kann ich den Blitz auch im Freien betreiben und werde auch meine neue Octagon-Softbox testen und die Unterschiede der Einsätze zeigen.

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